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Bereiten Sie sich auf die Krise vor

Da laufen sie durch die Strassen von Zürich, die Frauen und Männer zu Beginn des Jahres 2012, eilen ihren täglichen Geschäften nach und ahnen nichts Böses. Vieles scheint so wie früher zu sein. Angst vor einer Krise? Keinesfalls! Der eigene Arbeitsplatz und die angesparten Vermögen? Scheinen mehr oder weniger sicher zu sein. Das Essen steht jeden Tag auf dem Tisch. Man kümmert sich vermehrt um Luxusprobleme und lässt es sich gut gehen. Wer hat schon etwas dagegen, das Leben zu geniessen? Ich übrigens auch nicht. Trotzdem scheint es mir angebracht, meine Mitmenschen vor einer ernstzunehmenden Gefahr zu warnen: Mit Europa , inkl. der Schweiz , wird es bald rasant abwärts gehen.

Ich weiss auch nicht was in die Schuldenmacher der letzten Jahre und Jahrzehnte gefahren ist. Ich weiss nur, dass die Staaten des Westens jegliche Prinzipien des gesunden Staatshaushaltes über Bord geworfen haben. Das bedeutet, dass Staatsschulden im grossen Ausmasse angehäuft wurden. Dies können wir vor allem unseren linken Zeitgenossen verdanken, welche nicht satt wurden, kontinuierlich neue Forderungen an den Staat zu stellen wie beispielsweise ständig neue Sozialversicherungen, höhere Renten, oder die Verweigerung einer Erhöhung des Rentenalters. Bei allem Respekt für die ältere Generation und deren Leistungen: Meine Damen und Herren, Sie haben wesentlich über Ihren Verhältnissen gelebt. Diejenigen, die dies nun berappen dürfen, sind die Jungen, denen halsbrecherische Summen aufgebürdet werden.

Diverse Staaten in Europa stehen kurz vor der Staatspleite. Auch die Schweiz ist davor nicht geschützt, wenn etliche EU-Staaten in den Abrund schlittern, was zur Folge hat, dass jegliche Ansprüche der Bürger auf Altersvorsorge, IV oder Arbeislosengelder wegfallen könnten. Die aufgebrachten und betrogenen Bürger werden revoltieren und die Strassen werden brennen, wie das in Athen schon im vollem Gange ist.

Nichts mehr wird sicher sein, wenn die Länder um uns herum zusammenbrechen: Weder Ihr Eigentum noch Ihr Geld. Diverse Banken treten als Geldgeber für europäische Staaten  auf und werden wie Kartenhäuser zusammenbrechen, wenn die Milliardenschulden nicht auf die Bürger abgewälzt werden können. Dies bedeutet, dass die Sparguthaben auf unseren Konti ebenfalls nicht mehr länger sicher sind (entweder durch höhere Steuern oder Bankenkonkurse). Da diverse Betriebe wegen der Krise pleite gehen werden, ist auch die Versorgung mit Lebensmitteln alles andere als sicher und es empfiehlt sich, rechtzeitig einen Lebensmittelvorrat anzulegen.

Sie dürfen mich gerne als Schwarzmaler bezeichnen und über diese Prognosen lachen. Im Zeitalter der gezieltden Desinformation durch unsere Massenmedien sehe ich es jedoch eher im Sinne von George Orwell: „In Zeiten allgemeinen Betrugs ist das Aussprechen der Wahrheit ein Akt der Revolution.“ Ich gebe Ihnen einen guten Rat: Bereiten Sie sich vor, damit wir diese Krise gemeinsam besser überstehen können. Es kommen harte Zeiten auf uns zu.

Olivier Kessler, Wollerau 

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