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Leserbriefe

Artikel: Die meisten Asylgesuche kommen von Babys

Trotz Corona-Pandemie konnten jene Arbeiter in die Schweiz einwandern, die für die Versorgung relevant waren. Diese Zuwanderung von rund 3000 Personen netto im April, ist zwar immer noch hoch verglichen mit den Versprechungen von jährlich 8000 Zuwanderern vor der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit, aber bewegt sich aufs Jahr hochgerechnet auf einem deutlich weniger schädlichen Niveau.

Diese Situation zeigt, dass es eine Zuwanderung gibt, die durchaus im Interesse der Schweiz liegt und somit auch mit der Annahme der Begrenzungsinitiative noch möglich sein sollte. Aber gerade jetzt wo die Arbeitslosenzahlen steigen, muss sich die Zuwanderung auf jene Branchen begrenzen, wo eine Fachkräftemangel herrscht. Deshalb braucht es ein Ja zur Begrenzungsinitiative, damit sich die Zuwanderung an den Interessen der Bürger im Land orientiert und nicht an denen der Zuwanderer.

Lucian Schneider

Vize-Präsident JSVP Kanton Luzern

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