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Medienmitteilung

Ein Heer von Schweizern für die Begrenzungsinitiative – Die SVP hielt ihren Sempachertag ab.

Neben unserer Kantonalpräsidentin Angela Lüthold-Sidler, erläuterte auch der Zürcher Nationalrat Alfred Heer, weshalb die Begrenzungsinitiative angenommen werden müsse

Wie seit über zwanzig Jahren hielt die SVP Wahlkreispartei Sursee diesen Freitag den traditionellen Sempachertag im Restaurant Schlacht ab. Unter den besonderen Vorzeichen der Corona Situation, ist es uns trotz den speziellen Herausforderungen gelungen, einen tollen Anlass auf die Beine zu stellen. Mit etwas weniger Gästen, als in den letzten Jahren, feierten wir deshalb die Schlacht von Sempach.

Zwischen den Gängen des Menüs wurden die Gäste mit Musik und Reden unterhalten. So erzählte Franz Grüter aus der Finanzpolitischen Kommission, wie in Bern das Geld trotz massiv steigenden Staatsschulden verschleudert wird, beispielsweise durch eine Erhöhung der Entwicklungshilfe. Neben unserer Kantonalpräsidentin Angela Lüthold-Sidler, erläuterte auch der Zürcher Nationalrat Alfred Heer, weshalb die Begrenzungsinitiative angenommen werden müsse. So führt die masslose Zuwanderung zu steigender Umweltbelastung und die Schweizerinnen und Schweizer müssen sich zunehmend einschränken. Während seinem rund 30-minütigen Referat ging er auch auf seine Arbeit im Europarat und die staatsgläubigen linksliberalen Medien ein. Während in anderen Ländern die Medien staatlich zensiert und unterdrückt werden, ist die Schweiz eines der wenigen Ländern, in dem die Medien sich einer Selbstzensur unterwerfen und die Staatspropaganda grösstenteils unhinterfragt verbreiten. Als aktuellstes Beispiel nannte Alfred Heer die Coronasituation, wo die Medien ein schwaches Bild abliefern. Aber auch schon zuvor, wo sie unkritisch, fast schon propagandistisch, vor den Wahlen im letzten Jahr der linksgrünen Ideologie Auftrieb verliehen und die wahren Probleme totschwiegen.

Zum Abschluss des von Rolf Bossart geführten Programms, wurden die Preise der Tombola verliehen. Immerhin hatte zumindest bei der Preisverleihung die geringere Anzahl Gäste etwas Positives: So konnte dieses Mal fast jeder einen Preis mit nach Hause nehmen.

Wir blicken damit auf einen gelungenen Abend zurück und freuen uns aufs nächste Jahr.

Für Fragen steht Ihnen Rolf Bossart zur Verfügung.

Auskunft erteilt:
Rolf Bossart             Tel: 079 921 63 63     E-Mail: rolf@bossart.ch

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