Luzerner Wahlmatinee
Politischer Schlagabtausch vor den Regierungswahlen oder
Grosse Polit-Kontroverse vor den Regierungswahlen
Fünf Sitze gibt es in der Luzerner Regierung, gleich elf Personen bewerben sich dafür. Wofür stehen sie? Worin unterscheiden sie sich? An der grossen Wahlmatinee von Schweizer Radio und Fernsehen SRF und der SRG Luzern kreuzen alle Kandidierenden die verbalen Klingen. Die öffentliche Veranstaltung am Sonntag, 5. März ab 9.30 Uhr im Rössli Wolhusen ist gratis.
Die Luzerner Gesamterneuerungswahlen vom 2. April 2023 versprechen Spannung: Gleich drei amtierende Regierungsräte treten nicht mehr an, entsprechend gross ist das Feld der Kandidierenden. Insgesamt elf bewerben sich um einen Sitz in der Regierung. Schweizer Radio und Fernsehen SRF sowie die SRG Luzern bringen nun alle Kandidatinnen und Kandidaten auf eine gemeinsame Bühne – an der grossen Wahlmatinee vom Sonntag, 5. März im Rössli Wolhusen.
Diskussion und Musik
Bereits ab 9.30 Uhr ist ein erster Austausch mit den Kandidierenden möglich, für alle Besucherinnen und Besucher wird Kaffee und Gipfeli offeriert. Ab 10 Uhr stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten dann in verschiedenen Gesprächsrunden auf der Rösslibühne den kritischen Fragen von Mirjam Breu, Sämi Studer und Christian Oechslin (Redaktion Regionaljournal Zentralschweiz) sowie Raphael Prinz (SRF TV-Korrespondent Zentralschweiz). Zwischen den politisch brisanten Themen wie Spital Wolhusen, Steuergesetzrevision, Klimaschutz oder Rückzonungen sorgt die Formation «Simone Felbers iheimisch» für musikalische Auflockerungen.
Alle Kandidierenden mit dabei
Die Luzerner Wahlmatinee ist die perfekte Gelegenheit, sich von allen elf Regierungsrats-kandidatinnen und -kandidaten ein Bild zu machen. Mit dabei sind die beiden bisherigen Regierungsräte Reto Wyss (Die Mitte) und Fabian Peter (FDP) und die neu Kandidierenden Michaela Tschuor (Die Mitte), Armin Hartmann (SVP), Ylfete Fanaj (SP), Christa Wenger (Grüne), Claudia Huser (GLP), Andrea Kaufmann (junge Mitte), Chiara Peyer (junge Grüne), Zoé Stehlin (Juso) und Jürgen Peter (parteilos). pd
