Dreistes Ablenkungsmanöver!
Der ehemalige Mitte-Kantonalsekretär Rico De Bona greift unverfroren und niveaulos die SVP an und stellt sie auf die gleiche Stufe wie die GSOA. Dies geht gar nicht, denn seine Parteikollegin und ehemalige Bundesrätin sowie Juristin! Viola Amherd hat in gut 6 Jahren (1.1.2019-31.3.2025) als VBS-Chefin durch rechtlich gesehen sehr fragwürdige Verträge mit den USA und Israel (Beschaffung F35-, Patriot-Abwehrsystem bzw. Drohnen, aber auch durch Nichtkontrollen bei der RUAG etc.) insgesamt mind. 2,5 Mrd. CHF „in den Sand gesetzt“, bei nach oben offenem Ende!).
Dies darf als Schande bezeichnet werden und untergräbt das Vertrauen in die Armee, weil Frau Amherd nach diesem Debakel jetzt noch bis ans Lebensende rund eine Viertelmillion Bundesratsrente pro Jahr erhält fürs „Däumchendrehen“. Es gibt auch noch Mitte-Parteileute im Wallis (Brandkatastrophe Montana) und offenbar im Kanton Luzern (WAS-Affäre mit alt Regierungsrat Graf), die es mit der Verantwortung nicht so genau nehmen!
Fazit: Herr De Bona und seine Partei hätten mehr als genug vor der eigenen Tür zu wischen. Dies sehen ja auch die Wählenden immer mehr so, denn die Mitte wurde bei den jüngsten Parlamentswahlen in den Kantonen OW und BE abgestraft, während die SVP fast erdrutschartig zulegte!
Robert Furrer, Oberkirch
