Ortspartei Hochdorf
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Parolen der SVP Hochdorf zu den kommunalen Abstimmungen vom 30. November / Stimmrechtsbeschwerde
An der sehr gut besuchten Parteiversammlung vom 10.11.2025 fassten die Mitglieder der SVP Hochdorf die Parolen für die anstehenden kommunalen Abstimmungen. Der Vorstand erklärte zudem die Hintergründe der gegen die Abstimmung über den Sonderkredit für das Schulhaus Zentral eingereichten Stimmrechtsbeschwerde.
Budget
Die SVP Hochdorf lehnt das Budget 2026 mit einem Verlust von über Fr. 2.5 Mio. ab. Das vorliegende Budget ist das Ergebnis der negativen Entwicklungen der letzten Jahre und entspricht dem, was die SVP Hochdorf befürchtet hat. Es widerspiegelt die Tatsache, dass die Gemeinde den Fokus zu wenig auf das Kerngeschäft. Von echter Sparsamkeit kann Rede sein. Die betrieblichen Ausgaben sind seit 2020 um rund 30 % gestiegen, die Personalkosten sogar um satte 35 %. Hochdorf hat ein massives Ausgabenproblem und die Kosten nicht mehr im Griff.
Die Gemeinde ist momentan zu sehr mit Aufgaben ausserhalb des Kernbereichs beschäftigt, ohne dass jedoch im Immobilienbereich, in welchem sich die Gemeinde als Grossinvestorin und Grossgrundbesitzerin betätigt, ein Erfolg zu verbuchen wäre.
Zwei Zahlen, welche Ergebnis dieser Fokusverlagerung sind, sind besonders erschreckend und zeigen, dass das Kerngeschäft nicht mehr im Griff ist:
– Die Personalkosten steigen per 2026 nochmals um Fr. 2.5 Mio. Das sind rund 10 %! Noch im letzten Herbst sah der AFP für 2026 ein Personalkostenwachstum von lediglich 0.5 % vor. Diese selber erstellte Prognose verpasst man um den Faktor 20. Hätte der Gemeinderat die Personalkosten halbwegs im Griff, wäre somit ein positiver Rechnungsabschluss möglich.
– Aus dem mit Schulden finanzierten Liegenschaftsbestand im Finanzvermögen, welcher nichts mit der Aufgabenerfüllung der Gemeinde zu tun hat, resultiert ein Verlust von 2.9 Mio. Würden also diese Immobilieninvestitionen weggelassen, wäre ein positiver Rechnungsabschluss möglich.
Wenn der Fokus wieder auf das Kerngeschäft der Gemeinde und auf ihre eigentlich vorgesehene Aufgabenerfüllung gelegt wird, würden sich die beiden Positionen kumulieren. Die Rechnung der Gemeinde wäre dann ohne weiteres um Fr. 5 Mio. besser. Es ist geradezu paradox, dass ausgerechnet das für die Aufgabenerfüllung nicht notwendige „Finanzvermögen“, ein derart immenses Loch in die Gemeindekasse reisst.
Sonderkredit Schulhaus Zentral
Die SVP hat in ihren jährlichen Kommentaren zur Investitionsrechnung und bei den letzten Abstimmungen über Investitionen stets gefordert, dass auch in diesen Bereichen das Kerngeschäft Vorrang hat. Der Unterhalt und die Sanierung der Schulhäuser gehört zu diesem Kerngeschäft. Gute, zeitgemässe und bedarfsgerechte Bedingungen für Schüler und Lehrpersonal sind wichtig. Die SVP Hochdorf ist für den Sonderkredit Schulhaus Zentral
Stimmrechtsbeschwerde
Die SVP Hochdorf hat gegen die Abstimmung über den Sonderkredit Schulhaus Zentral beim Regierungsrat des Kantons Luzern eine Stimmrechtsbeschwerde eingereicht. Diese Beschwerde richtete sich jedoch nicht gegen den Sonderkredit – die SVP empfiehlt ein JA dazu. Es ging viel mehr darum, dem Gemeinderat – auch im Hinblick auf zukünftige Abstimmungen – aufzuzeigen, dass seine behördliche Propaganda mit Werbeflyern und Nachrichten über den Klapp-Massangerdienst zu weit geht. Entsprechend wollte die SVP Hochdorf den Ball bewusst flach halten und hat (bisher) die Öffentlichkeit nicht über die Stimmrechtsbeschwerde orientiert, um nicht mehr Öl ins Feuer zu giessen.
Der Regierungsrat hat sich in seinem Entscheid nun dargelegt, dass der Werbeflyer unnötig und nicht verhältnismässig war und der Grundsatz der inhaltlichen Vollständigkeit verletzte. Die Formulierungen in der Klapp-Nachricht waren in dieser Form unangebracht und schoss über das Ziel hinaus. Die Gemeinde habe sich insgesamt nicht an die Grundsätze der Vollständigkeit, der Sachlichkeit, der Transparenz und der Verhältnismässigkeit gehalten, womit ein Mangel im Sinne des Stimmrechtsgesetzes vorliege.
Die SVP Hochdorf hofft, dass die Gemeinde sich den Entscheid des Regierungsrates zu Herzen nimmt und zukünftig auf Flyerwerbung und dergleichen bei Abstimmungen verzichtet. Dass dennoch über den Sonderkredit abgestimmt werden kann, empfindet die SVP als ausgewogenes salomonisches Urteil, das ebenfalls ganz in unserem Sinne ist.
Mario Bucher in den Gemeinderat
Zeit für Veränderung! Die anstehende Gemeinderatswahl ist mehr als eine Richtungswahl zwischen links-grün und bürgerlich. Es geht um die Frage zwischen weiter so oder Veränderung. Mario Bucher steht für diese in Hochdorf notwendige Veränderung.- Er sieht im Bauamt einen Dienstleister für die Bevölkerung und nicht eine Behörde zur Selbstverwirklichung und Durchsetzung von Ideologien.
- Er bringt Positionen und Personen für gute, tragfähige und nachhaltige Lösungen zusammen.
- Er erkennt Chancen für Hochdorf und ist als Kantonsrat vernetzt, um auch beim Kanton die richtigen Hebel in Bewegung zu setzten
Mehr Infos unter: www.mario-bucher.ch
HINWEIS: Diesen vorstehenden Text (inkl. QR-Code) wollte die SVP Hochdorf im Hochdorf Mail publizieren, das eigentlich am 23.9.2025 (vor den Wahlen) erscheinen sollte. Die Gemeinde wollte zunächst den Text ohne QR-Code und ohne Hinweis auf die Homepage von Mario Bucher veröffentlichen. Beim Gegenkandidaten wurde aber schon in der letzten Ausgabe der QR-Code publiziert (bei uns schon damals nicht). Auf entsprechende Intervention hin, dass die Gemeinde sich fair verhalten soll, erhielt die SVP Hochdorf nun die Mitteilung, dass das Hochdorf-Mail erst nach den Wahlen erscheinen wird. Offenbar sind unsere Argumente schlicht zu gut. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…
→Hier geht es zum Sessionsrückblick←
Mario Bucher in den Gemeinderat
Die ausserordentliche Mitgliederversammlung der SVP Hochdorf nominierte am 30.6.2025 Mario Bucher als Kandidaten für den Gemeinderat.
Mario Bucher ist in Hochdorf aufgewachsen. Politische Erfahrungen sammelte er zunächst in der Gemeinde Emmen als Einwohnerrat und Mitglied der Bau- und ÖV Kommission. Seit 2020 politisiert Mario Bucher im Kantonsrat, wobei er der Justiz- und Sicherheitskommission angehört und als Fraktionsleader agiert. In der Gemeinde Hochdorf engagiert er sich in der Umweltkommission (als Co-Präsident) sowie in der ARA Kommission. Mario Bucher verfügt somit über eine ausgewiesene politische Erfahrung, gerade auch im Bereich Bau & Umwelt. Als Kantonsrat ist er bestens mit den kantonalen Amtsstellen vernetzt.Mario Bucher ist gelernter Koch/Diätkoch. Als langjähriges Mitglied im Vorstand des BVBC Berufsverband Bäckerei und Confiserie verfügt er über Führungserfahrung. Sein breiter Rucksack an Aus- und Weiterbildungen sowie seine beruflichen Erfahrungen insbesondere auch in sozialen Institutionen ermöglichen es Mario Bucher, flexibel und sachgerecht als Führungsperson zu agieren und auf Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen zuzugehen. Als Teamplayer steht für ihn die Zusammenarbeit im Zentrum.
Die SVP Hochdorf ist überzeugt, mit Mario Bucher einen idealen Kandidaten als Gemeinderat präsentieren zu können: führungserfahren, vernetzt und menschlich. Mit Mario Bucher haben auch diejenigen eine Stimme im Gemeinderat, welche bei den letzten kommunalen Abstimmungen (insbesondere Abfallreglement) ein Nein in die Urne gelegt haben.
SVP HOCHDORF
In Hochdorf gibt es u.a. eine Bildungs-, eine Controlling- eine Raumplanungs- und eine Umweltkommission. Diese Kommissionen sollten der Mitwirkung dienen. Ihre Aufgabe wäre es, den Gemeinderat zu beraten, kritisch zu begleiten und Einfluss zu nehmen.
Das funktioniert jedoch nicht optimal. Die Kommissionen werden zu spät beigezogen. Sie können ihre Aufgabe damit kaum erfüllen. Einflussnahme z.B. auf das Budget oder ein Reglement ist nicht möglich. Was in den Kommissionen diskutiert wird, bleibt der Öffentlichkeit verborgen.
Die SVP stört sich an diesem System der Scheinmitwirkung und wünscht, dass der Gemeinderat Alternativen (z.B. ein Parlament) prüft.
Michael Günter
SVP HOCHDORF
In Hochdorf stehen grosse Projekte an, die eine intensive Zusammenarbeit mit dem Kanton erfordern. Der Hofderer Gemeinderat hat sich in den letzten Jahrzehnten stets dadurch ausgezeichnet, dass einzelne seiner Mitglieder gleichzeitig auch im Kantonsrat waren. Dadurch war es möglich, die Interessen und Bedürfnisse der Gemeinde auch im Kanton an wirksamer Stelle einzubringen.
Genau diese politische Vernetzung fehlt dem Gemeinderat heute und es besteht die Gefahr, dass die Gemeinde Hochdorf dadurch wortwörtlich vom Kanton abgehängt wird. Es ist daher wichtig, für die Gemeinde Hochdorf, das Hofderer Gewerbe und die Hofderer Bevölkerung, dass mit Moni Schnydrig eine amtierende Kantonsrätin im Gemeinderat ist.
SVP Hochdorf
Interessiert, innovativ, politisch vernetzt – Moni Schnydrig in den Gemeinderat
Die SVP Hochdorf hat an ihrem gut besuchten Neujahrsanlass vom 15. Januar 2024 Moni Schnydrig als Kandidatin für den Gemeinderat nominiert. Als zweitstärkste politische Partei in Hochdorf erhebt die SVP Hochdorf damit einmal mehr ihren Anspruch auf eine Vertretung im Gemeinderat. Sie zeigt erneut, dass sie bereit und gewillt ist, im Gemeinderat Verantwortung zu übernehmen.
Moni Schnydrig lebt seit über 25 Jahren in Hochdorf und ist seit 2021 im Kantonsrat. Im letzten Jahr erzielte sie bei den Kantonsratswahlen in der Gemeinde Hochdorf ein sehr gutes Ergebnis über die Parteigrenzen hinaus. Auch neben dem Kantonsrat verfügt Moni Schnydrig über politische Erfahrung und wertvolle Kontakte. Erste Berührungen mit der Politik hatte sie, als ihre mittlerweile erwachsenen Kinder die Schule besuchten. Zu dieser Zeit baute sie das Elternforum mit auf. Heute ist sie Mitglied in der Musikschulkommission und Präsidentin der SVP Hochdorf.Moni Schnydrig ist interessiert an den Menschen in ihrer Umwelt und ihren vielfältigen Schicksalen, Anliegen und Bedürfnissen. Sie hört zu und informiert sich weiter, bevor sie sich eine Meinung bildet. Nur so sind konstruktive und nachhaltige Lösungen möglich. Sie ist innovativ, sucht stets neue Wege und Alternativen um Probleme zu lösen. Die Leitung von Teams und das Vernetzen von Gruppen mit Empathie und Konsensfähigkeit gehören zu ihrem Alltag.
Besonders wichtig ist ihre politische Vernetzung als Kantonsrätin. Der Hofderer Gemeinderat hat sich in den letzten Jahrzehnten stets dadurch ausgezeichnet, dass einzelne seiner Mitglieder gleichzeitig auch im Kantonsrat waren. Dadurch war es möglich, die Interessen und Bedürfnisse der Gemeinde auch im Kanton an wirksamer Stelle einzubringen. Genau diese politische Vernetzung fehlt dem Gemeinderat heute und es besteht die Gefahr, dass die Gemeinde Hochdorf dadurch wortwörtlich vom Kanton abgehängt wird. Es ist daher wichtig, für die Gemeinde Hochdorf, das Hofderer Gewerbe und die Hofderer Bevölkerung dass mit Moni Schnydrig eine amtierende Kantonsrätin im Gemeinderat ist.
SVP Hochdorf Rückblick 2023
Ein spannendes, ereignisreiches und erfolgreiches Politjahr 2023 liegt hinter uns. Insbesondere bei den Kantonsratswahlen, aber auch bei den Nationalratswahlen, konnten wir unseren Wähleranteil steigern und sind klar die zweitstärkste politische Kraft in Hochdorf. Die SVP Hochdorf dankt allen Wählerinnen und Wählern sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten welche unserer Politik gegenüber ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Die guten Wahlergebnisse 2023 sind Motivation und Auftrag zugleich, insbesondere auch für die Gemeinderatswahlen 2024.
Wir wünschen allen einen guten Start ins hoffentlich erfolgreiche neue Jahr.
SVP Hochdorf
Klimainitiativen Hochdorf – Unnütze Mogelpackung
In der Gemeinde Hochdorf wird am 26. November über zwei kommunale Klimainitiativen abgestimmt. Hauptinitiant hinter diesen Initiativen ist Roman Bolliger. Im Stadium der Unterschriftensammlung wurde damals die politische Unabhängigkeit der Initiativen betont. Mit seiner Kantonsratskandidatur im Frühling dieses Jahres wurde aber klar, dass bezüglich politischer Unabhängigkeit der Initiativen gemogelt wurde.
Die Mitgliederversammlung der SVP Hochdorf empfiehlt Initiativen abzulehnen, genau so den Gegenvorschlag zur Initiative Hochdorf heizt erneuerbar, ab 2030 erst recht. Die Initiativen sind in mehrfacher Hinsicht eine unnütze Mogelpackung. Es nützt schon im Grundsatz nichts, auf Gemeindeebene Massnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen, weil dies schlicht keine Auswirkungen hat. Es geht somit nicht um Klimapolitik, sondern viel mehr um Interessenpolitik. Von Daher ist von Bedeutung, dass der Initiant der Initiativen selbst als Berater für Gemeinden und Private in den Bereichen Heizungsersatz und Decarbonisierung tätig ist. Er ist somit nicht nur politisch nicht unabhängig, sondern zudem noch direkte wirtschaftliche Interessen an diesen Initiativen, was jedoch ebenfalls nicht offengelegt wird.
Mit der Initiative «Hochdorf heizt erneuerbar – ab 2030 erst recht» führt dazu, dass in vielen Gebäuden noch problemlos funktionierende und teilweise fast neue oder erst kürzlich erneuerte und totalsanierte Heizungen ersetzt werden müssen. Etwas wegzuwerfen, dass noch perfekt funktionstüchtig ist und durch etwas neues zu ersetzten, hat mit Klimaschutz nichts zu tun – das ist Wegwerfgesellschaft. Daran müsste sich, wie das Bundesgericht festgehalten hat, zudem auch die Gemeinde finanziell beteiligen. Das kann nicht angehen. Gerade im jetzigen Zeitpunkt, wo staatlich vor Strommangel gewarnt wird ist es zudem gefährlich zu verlangen, dass funktionierende Heizungen durch Wärmepumpen, welche nur mit Strom funktionieren, ersetzt werden. Da die diesbezügliche Entwicklung nicht absehbar ist, ist auch der Gegenvorschlag des Gemeinderates gefährlich.
Bei der zweiten Initiative «Hochdorf ist bereit für emissionsfreie Fahrzeuge» sollen Private (Stockwerk-)Eigentümer verpflichtet werden, in sämtlichen Tiefgaragen mit mehr als vier Parkplätzen, eine Infrastruktur zu erstellen, damit am Ende jeder Parkplatz mit einer Ladestation erschlossen werden kann, egal ob dies überhaupt gebraucht wird. Mit anderen Worten soll jeder Parkplatz seine eigene Elektrotankstelle erhalten. Das ist eine sinnlos überdimensionierte Infrastruktur. Mit Klimaschutz hat dies nichts zu tun – das ist Ressourcenverschwendung. Es reicht völlig aus, wenn – wie bei herkömmlichen Autos – genügend öffentliche Elektrotankstellen vorhanden sind und nicht jedes Auto seine eigene Tankstelle hat. Entsprechend schiessen solche öffentlichen Ladestationen im gesamten Seetal derzeit wie Pilze aus dem Boden. Staatlicher Zwang ist hier nicht weiter Notwendig.
An der Parteiversammlung vom 7.11.2022 hat die SVP Hochdorf die Parolen zu den anstehenden kommunalen Abstimmungen vom 27.11.2022 gefasst.
Die SVP Hochdorf sagt sowohl JA zum Budget als auch JA zum Konzessionsvertrag mit der WWZ.
Zum Budget gilt das Sprichwort „steter Tropfen höhlt den Stein“. Dank dem konstanten Einsatz der SVP Hochdorf ist für das kommende Jahr ist eine Steuersenkung von 0.1 Einheiten vorgesehen. Dies führt für viele Haushalte und Gewerbebetriebe zu einer willkommenen Entlastung angesichts ansonsten stetig steigender Kosten. Auf der Ausgabenseite findet sich sodann auch der Wehrmutstropfen des Budgets. Die Gesamtausgaben sollen gegenüber dem Vorjahr um über CHF 3 Mio. wachsen. Eine Million davon entfällt auf den Personalaufwand, nachdem die Personalkosten schon in den letzten zwei Jahren um jeweils eine Million Franken angestiegen sind. Hier gilt es in Zukunft Mass zu halten. Was das Südi-Areal anbelangt ist darauf hinzuweisen, dass nach Ende 2025 die Mieteinnahmen von jährlich CHF 3 Mio. wegfallen werden. Es ist daher erklärbar und richtig, dass gegenwärtig in die Planung investiert wird. Die Gemeinde muss dann aber Anfang 2026 auch bereit sein für die Umsetzung, wobei man dann auch Teilflächen wieder loslassen und an Investoren abtreten können muss.
Beim WWZ-Vertrag handelt es sich um die Folge der seinerzeitigen Veräusserung der Leitungsinfrastruktur. Eine eigentliche Alternative gibt es dazu nicht.
Klar NEIN sagt die SVP zur Initiative Hochdorf heizt erneuerbar und zum Gegenvorschlag des Gemeinderates. Einerseits sind beide ein Relikt der verfehlten links-grünen Energiepolitik deren Folgen wir heute schon spüren – Stichwort Strommangellage. Es ist geradezu heuchlerisch, wenn man in Hochdorf für das Heizen insbesondere auf Strom (Wärmepumpen) setzen will mit dem Argument, man mache etwas für das Klima und gleichzeitig in Birr (AG) ein Dieselkraftwerk betrieben wird. Man verbrennt also Diesel um den Strom für die Wärmepumpe zu erzeugen, bezeichnet dies als ökologisch und verbietet daneben das Verbrennen von Öl und Gas zum Heizen und zwingt Eigentümerinnen und Eigentümer zukünftig zu teuren Neuanschaffungen an Stelle von sinnvollen Reparaturen. Andererseits ist alles andere als klar, was denn genau alles erneuerbar sein soll (Gemäss EU Definition auch Erdgas und Atomstrom), wenn überhaupt ein (Teil-)Ersatz vorliegt, oder wann eine Ausnahme wegen unverhältnismässiger Mehrkosten möglich sein soll.
Budget 2023 Gemeinde Hochdorf – SVP Forderung nach Steuersenkung endlich umgesetzt
Steter Tropfen höhlt den Stein. Was die SVP Hochdorf schon lange intensiv forderte und für möglich hielt, wird endlich wahr. Dank dem konstanten Einsatz der SVP Hochdorf ist für das kommende Jahr ist eine Steuersenkung von 0.1 Einheiten vorgesehen. Dies führt für viele Haushalte und Gewerbebetriebe zu einer willkommene Entlastung angesichts ansonsten stetig steigender Kosten. Möglich gewesen wäre eine solche Steuersenkung bereits in den letzten Jahren, wenn der Gemeinderat konsequent jede Ausgabe und jede Aufgabe auf ihre Effizienz, Effektivität und Notwendigkeit überprüft hatte. Für die Zukunft gilt es nun genau das zu tun, damit diese Steuersenkung langfristig beibehalten und ggf. sogar ein weiterer Senkungsschritt ins Auge gefasst werden kann. Denn es bleibt in Erinnerung zu rufen: Das Geld, welches die Gemeinde ausgibt, gehört den Steuerzahlenden. Auf der Ausgabenseite findet sich sodann auch der Wehrmutstropfen des Budgets. Die Gesamtausgaben sollen gegenüber dem Vorjahr um über CHF 3 Mio wachsen. Eine Million davon entfällt auf den Personalaufwand, nachdem die Personalkosten schon in den letzten zwei Jahren um jeweils eine Million Franken angestiegen sind. Noch 2020 reichte für die Gemeinde ein Personalauf-wand von CHF 22 Mio aus, 2023 sollen es nun CHF 25 Mio sein. Das sind beinahe 15 % mehr als 2020 und steht in keinem Verhältnis zum Bevölkerungswachstum und zur Teuerung. Die SVP erwarte, dass ausgabenseitig Massnahmen ergriffen werden, damit auch zukünftig ausgeglichene oder positive Rechnungsabschlüsse möglich sind.
SVP Hochdorf, 22.09.2022
Moni Schnydrig als Kantonsrätin nominiert
Am 27. August 2022 fand das traditionelle Grillfest zusammen mit der 25. ordentlichen Generalversammlung der SVP Hochdorf statt. Als besonderen Gast durfte die SVP Hochdorf in diesem Jahr die Kantonalpräsidentin, Angela Lüthold-Sidler, begrüssen. Neben dem gemütlichen Zusammensein und den gewöhnlichen Generalversammlungsgeschäften standen die Kantonsratswahlen 2023 im Zentrum des Abends.
Die SVP Hochdorf ist seit September 2021 mit Moni Schnydrig im Kantonsrat vertreten. Sowohl für die SVP Hochdorf, aber auch für alle bürgerlich denkenden Hofderer und Hofdererinnen ist diese Vertretung wichtig. Einerseits fliessen Informationen aus dem Kanton aus erster Hand in die Ortspartei, andererseits haben die Hofdererinnen und Hofderer eine Ansprechperson und Interessenvertreterin im Kantonsrat. Mit grosser Freude nahmen die Anwesenden Mitglieder davon Kenntnis, dass sich Moni Schnydrig für weitere vier Jahre als Kantonsrätin zur Verfügung stellt. Zu ihrer Motivation für eine erneute Kandidatur führte Moni Schnydrig aus: „Es ist wichtig, dass die Interessen der bürgerlich denkenden Hofderer/innen im Kantonsrat gut vertreten sind. Die Arbeit im Kantonsrat ist enorm spannend und herausfordernd. Gerne setze ich mich vier weitere Jahre ein.“
Nicht nur die bereite politische Erfahrung von Moni Schnydrig im Kantonsrat sowie in der Gemeinde, sondern auch ihr darüber hinaus reichendes breites soziales Engagement werden sehr geschätzt. Entsprechend nominierten die anwesenden Mitglieder Moni Schnydrig einstimmig zu Handen der Nominationsversammlung der Wahlkreispartei als Kandidatin für die Kantonsratswahlen 2023.
SVP Hochdorf, 29.08.2022
Klimaschutz und Versorgungssicherheit
Am 2. Juni 2022 durften die Mitglieder der SVP Hochdorf bei der CKW in Rathausen einen Anlass zum Thema Klimaschutz und Versorgungssicherheit besuchen. Dabei handelt es sich um die grossen Herausforderungen der Schweizer Energiepolitik. Gerade die gegenwärtige Situation zeigt, dass eine zu grosse Abhängigkeit vom Ausland im Bereich Energie gefährlich und teuer ist. Der Energiebedarf der Gesellschaft steigt gleichzeitig kontinuierlich an. Was also tun? Hierzu konnten sich die Mitglieder der SVP Hochdorf aus erster Hand informieren. Haben auch Sie Interesse an der SVP Hochdorf? Dann melden Sie sich: info@svp-hochdorf.ch
Die SVP Hochdorf wünscht allen einen schönen Sommer.
SVP Hochdorf, Juni 2022
Es guet’s Neus
Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu – und nochmals überrascht der Gemeinderat. Er will Tempo 30 auf der Kantonsstrasse. Nicht nur in Hochdorf, auch in Ballwil und Eschenbach. Die Reisezeit nach Luzern verlängert sich, Abkürzungen durchs Quartier werden attraktiver und durch bauliche Massnahmen auf der Kantonsstrasse verschwinden die Parkplätze. Dagegen setzt sich die SVP Hochdorf ein. Unterzeichnen auch Sie den Kampf gegen Tempo 30 auf der Kantonsstrasse. Unterzeichnen Sie die entsprechende Petition unter: www.pro-seetal.ch.
Die SVP Hochdorf wünscht allen schöne und besinnliche Weihnachten und einen guten Start im neuen Jahr.
SVP Hochdorf, Dezember 2021
JA zu kommunalen Vorlagen, NEIN zum Covid-Gesetz
Anlässlich der Parteiversammlung vom 9. November 2021 haben die Mitglieder der SVP Hochdorf folgende Parolen zu den anstehenden Abstimmungen gefasst:
Auf kommunaler Ebene sagt die SVP Hochdorf zähneknirschend ja zum Budget. Wermutstropfen sind, dass einmal mehr die längst versprochene Steuersenkung nach hinten verschoben wurde, dass die Personalkosten erneut stark steigen (gegenüber der Rechnung 2020 um 10 %), dass die Gemeinde jährlich Fr. 0.5 Mio an Forderungen abschreibt und dass die Kosten im Sozialbereich weiter unaufhaltsam steigen, wobei sich die Flüchtlingswelle 2015 erst noch bemerkbar machen wird. Weiter sagt die SVP ja zum Verkauf des Grundstücks Nr. 2330. Damit wird einem ortsansässigen Betrieb ein Ausbau und eine Weiterentwicklung ermöglicht.
Ebenfalls ja sagt die SVP Hochdorf zum Neubau des kantonalen Verwaltungsgebäudes am Seetalplatz. Gerade für die Hofdererinnen und Hofderer werden dadurch die kantonalen Dienststellen besser erreichbar. Ausserdem erscheint dieser Neubau auch finanziell lohnenswert.
Drei Mal nein sagt die SVP Hochdorf zu den eidgenössischen Abstimmungen. Zur Justizinitiative, weil sich das bisherige System bewährt hat und weil RichterInnen gewählt und nicht gelost gehören. Zur Pflegeinitiative, weil mit einem entsprechenden nein sofort der Gegenvorschlag in Kraft treten kann, währenddem es bei einem ja lange dauern kann, bis eine Umsetzung erfolgt. Gegen das Covid Gesetz spricht, weil damit die Selbstbestimmung und Selbstverantwortung zu sehr eingeschränkt bzw. nicht mehr respektiert werden. Ungeimpfte werden vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Für Geimpfte herrscht aber auch nur eine Scheinfreiheit, denn das Zertifikat läuft einerseits irgendeinmal ab und andererseits ist es keine Freiheit, wenn man sich stets überall ausweisen und registrieren muss, sondern das Gegenteil: vollkommene Überwachung, es wird stets registriert, wer, wann, wo und was gemacht hat. Auch in der SVP Hochdorf sind viele geimpft, das aber aus Solidarität. Ein Zwang hingegen widerspricht diesem Solidaritätsgedanken.
SVP Hochdorf, 15.11.2021
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Vorstand:
Präsidentin
Moni Schnydrig
Siedereistrasse 2
6280 Hochdorf041 910 40 45 moni.schnydrig@datazug.ch
Redaktionelles
Dr. iur. Michael Günter
6280 HochdorfFinanzen
Hugo Bühler
Dammstrasse 18
6280 HochdorfVeranstaltungen
Nicole Baumgartner
6280 Hochdorf -
Kommission Name Adresse PLZ / Ort ARA-Kommission Susanne Abt-Estermann, Mario Bucher Bildungskommission Stephanie Günter-Jans Bürgerrechtskommission Hugo Bühler Controllingkommission Cornel Hurter, Susanne Abt-Estermann Raumplanungskommission Christian Boner, Ernst Halter Friedhofskommission Lilly Abt Musikschulkommission Moni Schnydrig Urnenbüro Jacqueline Boner-Jucker (Co-Präsidentin), Mario Schnydrig, Sarah Leuenberger, Chris Bühler Umweltkommission Mario Bucher, (Co Präsident) -
Bankverbindung
Raiffeisenbank Oberseetal, Hochdorf
IBAN: CH56 8080 8003 0464 9730 2
(PC-Kto 60-14128-5)
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SVP Kanton Luzern
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