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CVP „Kampf-Strategie“ gegen die erstarkte SVP:

CVP „Kampf-Strategie“ gegen die erstarkte SVP: = ZENSUR !

 Die CVP-dominierte Redaktionskommssion eines gemeindeeigenen Mitteilungsblattes – unter dem Vorsitz des CVP-Gemeindepräsidenten(!!), – stösst sich am Inhalt des Beitrages der SVP Ortspartei im Blettli und  spielt sich als Zensurbehörde auf. Der Beitrag der SVP wird mit einer abstrusen Begründung nicht veröffentlicht. Die Zensoren begründen die Ablehnung des SVP-Beitrages damit, dass dieser keinen genügenden, direkten Bezug zum lokalen Geschehen und der Politik in der Gemeinde habe.

Der Beitrag hatte aber sehr wohl Lokalbezug! Der Autor des SVP-Beitrages hatte nämlich nichts weiteres gemacht, als das örtliche Resultat der Abstimmung zur „Entwaffnungsinitiative“ einer genauen Analyse unterzogen. Dabei stellte er fest – und berichtete auch darüber -, dass die linken Parteien im Ort (SP, CSP) mit ihrer JA-Parole nicht einmal die eigenen WählerInnen erreichten. So war der prozentuale Anteil der JA-Stimmen zur Entwaffnungsinitiative kleiner als der Anteil der Parteistimmen dieser Parteien an den Kantonsratswahlen. Diese Wählerinnen mochten also ihren eigenen Parteioberen einmal mehr nicht vertrauen. Überzeugender waren für die BürgerInnen die Argumente der SVP, der Schützen, der Jäger und der freiheitliebenden, verantwortungsvollen Menschen in den so genannt bürgerlichen Parteien der Mitte, deren Parteieliten immer mehr nach links abdriften.    

Deshalb erlaubte sich der Autor der SVP auch, das Kind beim Namen zu nennen; er kritisierte die Linken und warf diesen vor, heimatmüde zu sein und nicht mehr zu den Schweizer Werten und Traditionen zu stehen.

Das war aber für die CVP-Linken Zensoren zu viel. Sie suchten , und fanden – den Grund, den Beitrag zu streichen. So wirkte früher die Zensurbehörde der DDR auf Weisung des Politbüros. Ob die Redaktionskommission in der Provinz nun diese DDR-Praktiken nachäfften oder ob sie die ähnliche, ab und zu angewendete Praxis eines Monopolmediums hierzulande als Vorbild nahm, wäre noch zu klären.

Werni Birrer, Alpnach

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