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Darum ein JA>

Darum  ein JA>

 

Am 28. November 2010 stimmen wir über die Volksinitiative zur Ausschaffung krimineller Ausländer ab-und gleichzeitig über den Gegenentwurf des Parlaments

Ein Ja zur Initiative ist dringend nötig,denn nur die Initiative sorgt dafür,dass schwerkriminelle Ausländer unser Land nach der Strafbüssung zwingend verlassen müssen.Der Ausländeranteil ist vor allem bei den schweren Straftaten erschreckend hoch:bei schweren Körperverletzungen beträgt er 54% bei Einbruchdiebstählen 57% bei Tötungsdelikten59% bei Vergewaltigungen 62% und beim Menschenhandel sogar bis 91%

Um der SVP-Initiative den Wind aus den Segeln zu nehmen,haben die Mitte-links Parteien einen Gegenentwurf gebastelt,der jedoch untauglich ist.

Beispiel: Ein Türke verübte in der Schweiz einen Mord und muss ein paar Jahre ins Gefängnis und sollte anschliessend ausgeschafft werden.Da er aber hier in der Schweiz eine Familie hat,durfte er in der Schweiz bleiben. Der Gegenentwurf würde in einem solchen Fall keine Verbesserung bringen. Der Gegenentwurf beinhaltet auch kein Mindestmass für die Einreisesperre von ausgewiesenden Ausländern,das heisst,sie könnten nach einem Jahr bereits wieder in die Schweiz zurück kommen.In der Praxis bedeutet dies ein längerer Urlaub in ihrem Heimatland bevor sie dann wieder in die Schweiz zurückkehren würden.Im Gegenentwurf würde ein Integrationsartikel festgeschrieben welcher völlig  fehl am Platz wäre und nichts mit der Ausschaffungsinitiative zu tun hat.Sie werden vielleicht sagen,es sei wichtig, Ausländer besser zu integrieren.Dies ist aber schlicht falsch.Die meisten Ausländer in der Schweiz sindja integriert.Sie leisten ihren Beitrag an unsere Gesellschaft.In unserem Land arbeiten viele tüchtige ausländische Mitarbeiter schon seit Jahrzehnten.Tatsache zeigt sich dass sich ein kleiner Teil nicht integrieren will und kann.

Und über diese integrationsunwilligen,kriminellen Ausländern sprechen wir hier,welche die Schweiz als ihr Schlaraffenland ansehen,wo wo sie nach Lust und Laune austoben und unsere Sozialwerke ausnützen können.

Beispiel: Eine junge ausländische Familie lebt hier in der Schweiz von der IV.Die Frau bekommt für sich und die Kinder 6000.-pro Monat.,er arbeitet noch zirka 30 % daneben bekommt er ebenfalls eie IV Rente von ca 4000.-.Beiden ist keine Behinderung anzusehenund sie besitzen einen neuen  Mercedes.Mit der Ausschaffungsinitiative könnten sie wegen Sozialmissbrauch ausgesschafft werden.Mit dem Gegenentwurf würde es nur einen langen,von Steuerngeldern finanzierten Prozess geben und am Schluss wären der Staat oder der Kanton Schuld weil die Familie zu wenig gut integriert worden  sei.

Viele Ausländer melden ihren Landsleuten wie schön  es  in der Schweiz sei,und dass man ohne zu arbeiten viel Geld bekommen würde.Diese Entwicklung kann nur mit der Ausschaffungsinitiative gestoppt werden.

Wir haben genug tolle Ausländer in unserem Land,welche unsere Gesetze einhalten und deren Ruf von solchen Gesindel nur beschädigt werden.Stehen wir zu unseren gut integrierten Auslänern und Ausländerinnen,aber belegen wir verurteilte,ausländische Straftäter mit einem Landesverweis.

Das kann doch nicht im Sinne der Schweizer Bevölkerung sein,die kriminellen Ausländer endlich zur Rechenschaft ziehen möchte?Ich weiss nicht,was Sie über die endlose Gewalt gewisser ausländischer Mitbürger denken.Ich jedenfalls habe langsam aber sicher genug von den täglichen sinnlosen Schlägereien,Messerstechereien,Vergewaltigungen, vom Drogenhandel und auch vom Sozialhilfemissbrauch.Wer sich hier als Gast  nicht an unsere Regeln hält,soll unser Land verlassen müssen.

Der Gegenvorschlag ist keineswegs ein Entgegenkommen auf halbem weg.Nein der Gegenvorschlag ist eine perfide Täuschung zur Verhinderung  jeglicher Ausschaffungen.

Deshalb ein wuchtiges JA zur Ausschaffungsinitiative am 28. November 2010-

Und ein klares NEIN zum Gegenvorschlag

 

Gerda Stadelmann   Menznau

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