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Heftiger Wirbel um Sexualunterricht

Ein von Emil Grabherr verfasster Artikel im „SVP Kurier“ hat, wie immer mal wieder, wenn jemand bislang undiskutierte Themen aufgreift, für teils heftigen Wirbel gesorgt. Die Jusos empörten sich und sprachen von „Diskriminierung“. Der Geschäftsführer von „Pink Cross“ nahm den Artikel gar als Vorwand, ein „Antidiskriminierungsgesetz“ zu fordern. Doch worum ging es wirklich im besagten Artikel?

Grabherr griff die Problematik des geplanten obligatorischen Sexualunterrichts für Kindergärtler auf (das soll mit dem „Lehrplan 21“ Realität werden!). Er kritisierte, dass damit „einmal mehr unsere Werte und Normen auf dem Prüfstand“ stünden. Weiter missfällt ihm, dass die Heterosexualität gemäss der „Gender-Ideologie“ als gesellschaftliche Norm überwunden und dass schon vier- bis fünf-jährige Kinderchen in Kontakt mit Sexualpraktiken kommen sollen. Speziell daran ist, dass die PHZ Luzern das entsprechende  „Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule“ ausgearbeitet hatte, das nun als Basis für die Umsetzung im Lehrplan 21 dient.

Sexualunterricht im Kindergarten – ein Thema, das uns in den nächsten Monaten und Jahren noch stark beschäftigen wird. Die SVP Kanton Luzern hat die unbequeme Aufgabe an die Hand genommen, das Eis zu brechen.

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