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Schullehrerstreit in Sursee – 2. Runde

Skandal geht weiter: Schulleitung deckt Surseer Propaganda-Lehrer!

Medienmitteilung der SVP Kanton Luzern

Die Aufdeckung des Vorfalls, wie in einer Surseer Sekundarschule einseitig Polit-Propaganda gegen die SVP betrieben wurde, wirft hohe Wellen. Nun hat sich auch der Rektor der betroffenen Schule geäussert. Es sei alles nur „ein Missverständnis“, sagte er den Radiostationen. Die SVP Kanton Luzern kann diese vorsätzliche Täuschung der Öffentlichkeit nicht auf sich sitzen lassen. Dass die Schulleitung das Falschverhalten des Lehrers deckt, ist fahrlässig und inakzeptabel. Die Ausreden sind abenteuerlich und lückenhaft. Abenteuerliche Ausreden Wie die SVP weiss, brodelt es in Sursee. Immer mehr Eltern ärgern sich über die Tatsache, dass eine Lehrperson seinen Schülern Propagandamaterial gegen die SVP-Ausschaffungsinitiative verteilte und diese aufforderte, in ihrem Umfeld für ein Nein zu werben. So ist bei der Schulleitung mindestens ein erboster Brief eines besorgten Vaters eingegangen, der die unhaltbaren Manipulationsversuche des Lehrers scharf kritisiert. In diesem Zusammenhang zu behaupten, der Lehrer sei um „Objektivität“ bemüht gewesen, ist an Realitätsfremde kaum zu überbieten. Etwas gar abenteuerlich konstruiert wirkt auch die Ausrede des Rektors, der Lehrer würde nun in den kommenden Tagen dann auch die Argumente der SVP behandeln. Sorgen der Eltern ignoriert Loyalität unter Berufskollegen ist grundsätzlich positiv. Dass die Schulleitung nun die konkreten, nachweisbaren Vorwürfe besorgter Eltern ignoriert, sich aus der Verantwortung windet und dazu das Fehlverhalten der Lehrperson mutwillig deckt, ist schlicht nicht tragbar und skandalös. Dieser offensichtliche, von Bürgern zurecht kritisierte „Lehrer-Filz“ ist ein ernst zu nehmendes Problem. Schliesslich ist der jüngste Vorfall in Sursee nur die Spitze des Eisbergs. Tagtäglich hetzen linke Ideologen, die ihre Lehrstühle zur politischen Agitation missbrauchen, gegen die wählerstärkste Partei der Schweiz. Uns sind unzählige, belegbare Beispiele bekannt, die von diesem Missionierungseifer kurzsichtiger Pädagogen zeugen. Politische Manipulation tagtäglich Um nur ein paar wenige zu nennen: Schüler, die im Unterricht ein T-Shirt mit Schweizer Kreuz tragen, werden nach Hause geschickt. Karikaturen, die alt Bundesrat Christoph Blocher als Hitler zeigen, werden in den Schulwänden aufgehängt und von Lehrpersonen während Wochen geduldet. SVP-Bundesrat Ueli Maurer wird ohne mit der Wimper zu zucken als „geistig zurückgeblieben“ tituliert. Die SVP Kanton Luzern fordert: – Die Schulleitung von Sursee ist verpflichtet, die Öffentlichkeit ehrlich zu informieren. Die Kritik der Eltern ist ernst zu nehmen. Deshalb hat sich die Schulleitung öffentlich von der Propagandaaktion an ihrer Schule zu distanzieren. – Falls sich die einseitige Propaganda durch die betroffene Lehrperson in der Sekundarschule Sursee wiederholt, ist diese per sofort freizustellen. – Der Luzerner Lehrerverband ist aufgefordert, eine verbindliche Richtlinie zur Behandlung politischer Themen im Schulunterricht zu erarbeiten und einseitige Beeinflussung der Lehrpersonen hart und konsequent zu ahnden.

Für die SVP des Kantons Luzern Anian Liebrand, PR-Chef

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