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SVP Wahlauftakt in Meggen

Der Unterschied zwischen den 7 Churfirste und den 7 Bundesräten

Am vergangenen Freitag eröffnete Nationalrat Josef Kunz nach dem Willkommensapéro den Auftakt für die Wahlen 2011 im Amt Luzern Land. Als Gastreferent begrüsste er Parteipräsident Toni Brunner, welcher in seinen Ausführungen die nationale Befindlichkeit skizzierte, während Regierungsratskandidat Urs Dickerhof danach in seiner Ansprache vorab den Kanton Luzern ins Zentrum rückte. Moderator des gelungenen und heiteren Abends war Kantonsrat Josef Roos der es humorvoll verstand, von der Trychlergruppe, den Suhrer Ländlerfründe, bis hin zur Küchenbrigade und den Helfershelfer hinter den Kulissen, alle Aktiven auf die Bühne zu bringen um deren Leistung gebührend zu beloben. Leistung stehe im Zentrum unserer Gesellschaft und Leistung hat die Schweiz zu dem gemacht was sie heute ist. Dementsprechend soll die SVP all jene würdigen, die mit ihrem guten Beispiel vorangehen.  In seiner gewitzten und pointierten Art zeichnete NR Toni Brunner seine Erlebnisse in Bern und beschrieb ein eindrückliches Bild zwischen der Volksmeinung einerseits und den politischen Vorstellungen des Bundesrates oder der Volksvertreter in Bern, anderseits. Sein morgendlicher Blick aus dem Fenster seines „Heimetli“ auf die sieben stolzen und unverrückbaren Kurfirsten, stünden im krassen Gegensatz zu den sieben Bundesräten die er in Bern jeweils vor sich hätte. In beiden Fällen müsse er sich beim Anblick die Augen reiben, nur sei die Ursache nicht dieselbe. Ebenso humorvoll waren die Ausführungen von Urs Dickerhof, welcher für die SVP den Regierungsratssitz erobern soll. Als Unternehmer, Kantonsrat und Gemeinderat hat er bewiesen, dass er durchaus in der Lage ist, die Fäden in den Händen zu behalten und nicht nur die Führung, sondern auch die Führungsverantwortung zu garantieren. Dass ihm dabei seine Frau tatkräftig zur Seite steht und einen grossen Teil der unternehmerischen Last mit trägt sei in einem Familienunternehmen selbstverständlich. Er liebe Politiker die offen sagen was Sache sei und er stehe mit seiner ganzen Überzeugung hinter den zentralen Werten unserer Heimat. Dickerhof verglich die Politik mit dem Fussball wo die Auseinandersetzung hart aber Fair sein müsse. Wo der Einzelkämpfer und das Team gemeinsam zum Erfolg beitragen müssten. Er wisse aber sehr wohl, dass Leute gäbe, die lieber Politiker auf Plakaten hätten. Die seien tragbar, geräuschlos und jederzeit leicht zu entfernen. Wir wollen die Kriminellen ausschaffen, die SP die Reichen Mit Blick auf die Steuerinitiative meinte er, dass diese ein Etikettenschwindel sei die nicht mehr Gerechtigkeit bringe, sondern nur höhere Steuern. Dickerhof unterstrich die föderalistische Struktur der Schweiz, die einer der Grundpfeiler unserer Demokratie sei und entscheidend mithalf, unser Land zum dem zu machen was es heute ist. Stark, eigenständig und wohlhabend. Die Sozialisten würden an den Grundfesten unseres differenzierten Regelwerkes rütteln. Es sei der Mittelstand der letztendlich die Zeche für diese Neidinitiative bezahlen müsse. Nur der Konkurrenzdruck zwinge den Staat zum sparen. Unser finanzpolitisches System habe die stabile Währung erfunden und nicht etwa Ricola. Das einzige Gemeinsame zwischen unserer Ausschaffungsinitiative und der Steuerinitiative der SP sei, dass beide ausschaffen wollen. Wir die Kriminellen, die SP die Reichen.

Emil Grabherr Präsident SVP Amt Luzern Land

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