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Verzweiflungstat einer frustrierten FDP-Frau

Verzweiflungstat der frustrierten FDP-Frau Huber Hotz

Die Ueber-Reaktion von FDP-Frau Huber-Hotz über den Besuch von ca. 50 SVP-Leuten (Ca. 25 Personen eines Basler-Vereins waren ebenfalls an Bord) auf dem Rütli war unverhältnismässig und hatte vor allem einen Politischen Hintergrund. Die Dame kann es scheinbar nicht verkraften, dass sie zusehen muss wie sich ihre FDP selber zu Grunde richtet, während die SVP mit dem Volk poltisiert und kontunuierlich zulegt.Dass ihre Handlungsweise beim gewöhnlichen Volk schlecht ankommt zeigen mir die positiven Reaktionen auf meinen Leserbrief    

 

Das sind die Fakten  –  Rütli-Reglement unbedingt NEU überdenken

Jeweils einen Tag vor der Delegierten-Versammlung der SVP Schweiz tagt der Zentralvorstand. Um den Mitgliedern den zweitägigen Aufenthalt etwas angenehmer zu gestalten lädt der gastgebende Kanton jeweils zu einem „Nebenprogramm“ und Nachtessen ein. Im Januar lud der Kanton Luzern nach Perlen ein, dieses Mal wählte der Organisator das Rütli aus, weil die offizielle Sitzung in Brunnen stattgefunden hat. Das Nebenprogramm ist jedes Mal eine Ueberraschung, wird also den

Teilnehmern nie zum Voraus bekannt gegeben. So auch dieses Mal als wir nach getaner Arbeit von den kantonalen Organisatoren zum Schiffssteg gebeten wurden um mit dem Kursschiff den See zu überqueren, und nach rund zehnminütiger Fahrt an der nächsten Anlegestelle das Schiff wieder zu verlassen. Erst beim Besteigen des Kursschiffes wurde der zirka 50-köpfigen Reisegruppe klar wohin der Ausflug gehen sollte. Vorher wusste ausser  den Organisatoren niemand Bescheid, auch Bundesrat Ueli Maurer nicht. Dass plötzlich Presseleute auf dem Schiff auftauchten hat erstaunt. Woher sie tags zuvor den Typ erhalten haben wollte mir weder der Journalist noch der Fotograf verraten..

Dass nun anderntags der Besuch der Rütliwiese durch Gleichgesinnte eine halbe Staatskrise ausgelöst hat, wirft bei mir einige Fragen auf. Gemäss meinem Wissensstand gehört die Rütliwiese der Schweizerischen Eidgenossenschaft also „Dir und Mir“. Die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft ist von der Eidgenossenschaft bloss als Verwalterin eingesetzt worden. Dass die Verwalterin die Rütliwiese vor Chaoten jeglicher Herkunft schützt gehört zu ihren Aufgaben. Dass sie aber letztlich festhält, wer von den friedlichen Bürgern „sein Eigentum“ noch betreten darf geht eindeutig zu weit. Entweder weist die Eidgenössenschaft diese Gesellschaft in die Schranken oder dann entzieht sie ihr das Mandat. Das von der Verwalterin in Eigenregie aufgestelle Benützungs-Reglement ist per sofort in diesem Sinne zu ändern, denn wer das Rütli betreten darf bestimmen nicht plötzlich ein paar „gnädige Damen und Herren“, denn letztlich hat man 1291 auf dieser Wiese beschlossen, sich von dieser Knechtschaft zu befreien.

Oscar Blaser, Littau

Mitglied des Zentralvorstandes der SVP CH

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